Die Dosis bringt den Erfolg

Frau mit Rollschuh Rheuma Akademie

Wieviel Beweis braucht es noch?

Die deutliche Verbesserung meines körperlichen Zustandes nach Erhalt einer schulmedizinisch unheilbaren Diagnose erzielte ich innerhalb kürzester Zeit mit entsprechenden Mikronährstoffen. Nach wie vor bin ich anhaltend und nachweisbar beschwerdefrei. In meiner Krankheits- und Gesundungsgeschichte findet man den Leitfaden, was den Körper krank macht und was ihn wieder gesunden lässt. Der Clou ist, diese körpereigenen Substanzen von Vitaminen und Co in entsprechender Dosierung systemisch im Körper wieder einzubauen.

In meiner Arbeit zeige ich den erfolgreichen Weg zurück zur Beschwerdefreiheit und Mobilität auf und verdeutliche, wie ich heute dem Rheuma Paroli biete. Rheuma und Burnout sind hier nur das Aushängeschild für alle anderen Diagnosen.

Wann sind Nahrungsergänzungen (un)wirksam?

Die tägliche Einnahme von qualitativen Nahrungsergänzungen kann vor Krankheiten schützen. Medizinische Studien wollen das Gegenteil beweisen. Ein kurioses Beispiel zeigte dieser Tage das „Zentrum der Gesundheit“ auf:

Im Fachjournal Journal of the American Medical Association (JAMA) wurde im März 2019 das Ergebnis der grössten randomisierten klinischen Studie zum Thema „Ernährung und Nahrungsergänzung in der Therapie und Prävention von Depressionen“ veröffentlicht. Die Nahrungsergänzungsgruppe erhielt in dieser Studio ein Jahr lang täglich Vitamin D 800 I.E., 100 µg Calcium, 1.412 mg Omega 3, Selen 30 µg und Folsäure 400 µg. Als Ergebnis zeigte sich, dass Nahrungsergänzungsmittel vor Depressionen nicht schützen können.

Allein beim Blick auf die gewählten Mittel und einzelnen Dosierungen ist klar, dass diese Vitalstoffmischung nicht wirken konnte. Es handelt sich eindeutig um eine Unterdosierung und entscheidende Nährstoffe bei Depressionen haben überhaupt gefehlt.

Bei Vitamin D ist dies die empfohlene Dosierung für ein Kleinkind, Calcium (vor allem ohne Magnesium) ist in Zusammenhang mit Depression kontraproduktiv, bei Omega 3 würde es auf das richtige Verhältnis von EPA und DHA ankommen. Für die Gabe von Selen müsste vorher der Selenspiegel bestimmt werden. Folsäure ohne Vitamin B12 bzw. B6 sehe ich in diesem Zusammenhang eher sinnlos. Weitere entscheidende Komponenten wie z.B. Coenzym Q10 und vor allem wichtige Serotonin-Komponenten fehlen ganz.

Entscheidend sind richtige Dosierung und korrekt eingesetzt

Ich gehe mit dem „Zentrum der Gesundheit“ d’accord: Wer an einem Krankheitsbild leidet oder diesem vorbeugen möchte, sollte sich nicht von fragwürdigen Studien davon abhalten lassen, hochwertige und vor allen Dingen individuell dosierte Nahrungsergänzungsmittel in sein ganzheitliches Therapieprogramm einzubeziehen. Zur Beratung bzw. Optimierung ist das Zuziehen einer Fachperson, die speziell auf Mikronährstoffe ausgebildet ist, zu empfehlen, um Vitalstoffe gemäß den Forschungsergebnissen der orthomolekularen Medizin individuell zu dosieren und korrekt einzusetzen.

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Mehr Infos:
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Wer ist Michaela Eberhard?
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Quellenverzeichnis zu diesem Beitrag:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/nahrungsergaenzung-bei-depressionen-910302.html

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